Blindenfuerhund - Ausbildung




Blindenführhunde sind speziell ausgebildete Assistenzhunde, die Blinden oder sehbehinderten Menschen eine bessere Orientierung gewährleisten sollen. 

 

Ein Blindenführhund sucht auf Kommando z.B.:

  • Türen/Eingänge
  • Treppen
  • Zebrastreifen
  • Ampeln
  • freie Sitzplätze (z.B. im Bus)
  • uvm.

 

Blindenführhunde können unter anderem folgendes Anzeigen bzw. umgehen:

  • Hindernisse (Schranken, Laternenpfal etc.)
  • Bordsteinkanten
  • Abgründe
  • Bodenmarkierungen (z.B. am Bahnsteig)
  • Fußgänger
  • uvm.

 

Im Fall einer drohenden Gefahr, muss ein Blindenführhund in der Lage sein, ein Kommando ausnahmsweise zu verweigern (sogenannter „intelligenter Ungehorsam“). 

 

 

Alle Blindenführhunde werden nach den Anforderungen der staatlichen Prüfstelle des Sozialministeriums, dem Messerli Forschungsinstitut der Vetmeduni Wien ausgebildet und geprüft.

 

Genaue Informationen HIER!